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Berichte von Paten
Patenschaftsgelder
Patenschaftsantrag
Aktualisiert am: 20. August
2007
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Bericht von Sabine
Sabine besucht
ihr Patenkind
ir läuft das Herz über, wenn ich die kleine Nerwin
sehe.
Wir trafen Nerwin am 04.November 2005 das erste mal. Herzklopfen hatten wir
beide, mein Mann und ich. In einem Bus ging es nach Hurghada - Tausendmillionen
mal abgebogen, in die verwinkeltsten Strassen eingebogen - endlich konnte ich
sie das erste mal sehen................. sie lief strahlend aus dem Haus, mit
ihrer Mama Carim und ihrem kleinen Schwesterlein. Im Festkleid kamen die drei
und jeder strahlte um die wette. Sofort wusste ich,
dass
dies ein wunderschöner Tag werden wird. Wir stoppten in einem
Vergnügungspark............. dort sahen wir gemeinsam einem Zauberer zu bei
seinen Kunststücken. Der Mund der kleinen Kinder - insbesondere Nerwins - ging
gar nimmer zu. Sie waren sooo glücklich, die Augen strahlten. Viele Momente,
viele Blicke und mit unserem grandiosen englisch tauschten wir uns aus. Es war
wundervoll, mit Händen und Füssen zu sprechen..............zum Schluss saßen wir
eine ganze Weile am Strand.............viele Kinder kamen zu unserer kleinen
Gruppe - eine Patentante öffnete eine Tüte, in der sich Spielsachen befanden. Es
war unglaublich und berührend zugleich - die Kinder stürzten sich auf die
Tüte............ so sehr können sich diese Kinder freuen über *Kleinigkeiten*.
Der Abschied fiel schwer - besonders von Carim, Nerwins Mama. Den Nachmittag
über haben wir doch verhältnismäßig viel geredet (trotz miserablem englisch
unsererseits)............ aber es baute sich in diesen wenigen Stunden ein
stilles Band der Freundschaft, des Verständnisses und des gegenseitigen Mögens
auf - immer noch sind wir beide tief berührt von dieser Herzlichkeit, die wir
erfahren durften. Gerne - sehr gerne werden wir so bald als möglich wieder zu
besuch nach Ägypten reisen. Möge Gott die Hand schützend über alle Kinder
halten,
Sabine
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Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein
unglückliches Kind auf Erden gibt.
(Albert Einstein)
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